FDP-Kandidat Alexander Putz will Amtszeit des Rampf-Nachfolgers verkürzen, damit man 2020 Stadtrat und OB gemeinsam wählen kann

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LANDSHUT – FDP-OB-Kandidat Alexander Putz hat sich dafür ausgesprochen, die Amtszeit des nächsten Oberbürgermeisters von sechs auf dreieinhalb Jahre zu verkürzen. „Ich werde den Antrag stellen, Oberbürgermeister und Stadtrat ab 2020 wieder gemeinsam zu wählen“, kündigte der Kreisvorsitzende der FDP Landshut-Stadt (Bild) für den Fall seiner Wahl im Oktober an. Dadurch lassen sich nach Putz’ Schätzung für die Stadt Kosten in Höhe von bis zu 200.000 Euro einsparen. Weiterlesen

Klares Bekenntnis zur B15 neu auch von Unternehmern

FDP Landshut-Land besuchte Firma Aristotherm

ERGOLDING (LANDKREIS LANDSHUT) – Der FDP-Kreisvorstand besuchte kürzlich die Firma Aristotherm in Ergolding. Das Unternehmen wurde 1961 von Heinz Kliche und August Pohl gegründet. Der Name Aristotherm ist hergeleitet aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Beste Wärme“. Nach dem Tod von Heinz Kliche im Jahr 1966 und dem Ausscheiden des Mitgründers August Pohl führte Hildegard Kliche das Unternehmen alleine und nach der Heirat 1970 mit Adolf Zierer weiter.

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Kreis-FDP mit Geschäftsführer der Firma ARISTOTHERM GmbH&Co. KG Christian Kliche (7.v.l.), JuLis Kreisvorsitzende Eva Keil (3.v.l.), FDP Kreisvorsitzende sowie Landesvorstandsmitglied Nicole Bauer (4.v.l.), Bezirksrat Toni Deller (8.v.l.) und JuLis-Bezirksvorsitzender sowie FDP Ortsvorsitzender Michael Deller (2. Reihe 1.v.l.).

Die Fabrikation und Montage von Warmluft-Heizgeräten waren die Schwerpunkte. Damals war Aristotherm überregional als Experte für Kirchenheizungen bekannt. 1992 trat die nächste Generation die Übernahme von Aristotherm an. Der Sohn von Heinz Kliche und heutige Geschäftsführer Christian Kliche leitete fortan das Unternehmen. Er konnte seit seiner Kindheit Erfahrungen im Familienunternehmen sammeln und hat an der Hochschule München Versorgungstechnik studiert. Zusammen mit seinem Team baute er in den letzten 20 Jahren eines der führenden Bau- und Dienstleistungsunternehmen der Lüftungstechnik in Altbayern auf. Weiterlesen

Geheimnisse erfolgreicher Pressearbeit

FDP-Diskussionsveranstaltung mit Verleger Herbert Zelzer

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Gut besuchte FDP-Diskussionsveranstaltung zu Grundsätzen erfolgreicher Pressearbeit und dem Verhältnis von Politik und Medien. Von links Alois Rohrsetzer, Florian Fleming, Birgit Danninger, Laura Tiersing, Dr. med. Detlev Werner, Albrecht Schöllhorn-Gaar, Rechtsanwältin Lenka Brázdilová, Kreisvorsitzende Junge Liberale Passau, Wochenblatt-Herausgeber Herbert Zelzer, Bettina Illein, FDP-Kreisvorsitzende Passau-Land, Alexander Putz, FDP-Kreisvorsitzender Landshut-Stadt, Heinz Münzberg und Martin Probst. Foto: Maier

Von Rudolf G. Maier

POIGHAM (LANDKREIS PASSAU) – Unter der Schlagzeile „Presse- und Politik – eine verhängnisvolle Affäre?“ lud Rechtsanwältin Bettina Illein, Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Passau-Land und Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Pocking-Bad Füssing in den Gasthof Guggenberger in Poigham, Gemeinde Tettenweis. Der Fragenkatalog an Herbert Zelzer, Wochenblatt-Herausgeber und Geschäftsführer der Wochenblatt-Verlagsgruppe, enthielt die ganze Bandbreite der aktuellen Diskussion um Neutralität und Glaubwürdigkeit der Medien: „Sind Zeitungen in Deutschland wirklich neutral oder geben sie eine Richtung vor? Hat die Presse gar Einfluss auf Politiker- Karrieren und wenn ja, ist diese so groß, um Regierungsbildungen zu beeinflussen? Wie kann es sein, dass die Vorfälle in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und anderen Städten so spät öffentlich gemacht wurden? Gibt es sie vielleichtdoch, die „Lügenpresse“? Woran liegt es, dass die Wahrnehmung einzelner Parteien in der bayerischen Presse leider sehr gering ist? Kann eine Partei, die nicht populistisch auftritt, mit guter Sachpolitik die Medien beeindrucken? Weiterlesen

Ruhe in Frieden

Die FDP Niederbayern trauert um den ehemaligen Bundesaußenminister und Architekten der Deutschen Einheit Hans-Dietrich Genscher.
Er hat Geschichte geschrieben und Deutschland geprägt. R.I.P.

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Freie Demokraten Niederbayern kritisieren Ministererlass

BERLIN/NIEDERBAYERN – Die Entscheidung von Wirtschaftsminister Gabriel, die Übernahme der Supermarktkette Kaiser´s-Tengelmann durch Deutschlands größten Lebensmittelhändler EDEKA per Ministererlass zu genehmigen stößt bei den Freien Demokraten – Niederbayern auf Unverständnis.

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Im Bild oben Bezirksvorsitzender Alexander Fürter und Bezirksschatzmeister Claus Rothlehner.

Bezirksschatzmeister, Claus Rothlehner (Eggenfelden), brandmarkt das Handeln des Ministers als ordnungspolitischen Fehler: „Die Federstrichentscheidung des Bundeswirtschaftsministers ist ein ordnungspolitischer Fehler erster Güte. Sie führt auf einem bereits stark verdichteten Markt zu einer weiteren Konzentration und konterkariert gleichzeitig die Arbeit der Wettbewerbshüter, deren Aufgabe in letzter Konsequenz der Verbraucherschutz ist. Dementsprechend ist der Rücktritt des Vorsitzenden der Monopolkommission nur konsequent und verdient Respekt.“

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FDP thematisiert sozialen Wohnungsbau: Wohnungsknappheit für Einheimische und Migranten

ABENSBERG (LANDKREIS KELHEIM) – Bei einer Veranstaltung in Abensberg zum Thema „Wohnungsknappheit für Einheimische und Migranten“ hatte der FDP Kreisverband Kelheim aus aktuellem Anlass den stellvertretenden Landesvorsitzenden und Vorsitzenden des Bundesfachausschusses Bau Sebastian Körber zu Gast. Körber machte deutlich, dass der soziale Wohnungsbau aufgrund verschiedener Aspekte an Bedeutung gewinne.

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Im Bild (v.l.) Bezirksrat Toni Deller, Kreisvorsitzende Maria Raum, Stellvertretender Landesvorsitzender und Vorsitzender des Bundesfachausschusses „Bau“ Sebastian Körber, Abensberger Stadtrat Dr. Heinz Kroiss und Mainburger Stadtrat Dr. Michael Schöll.

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Frohe Ostern

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Liebe Mitglieder und Freunde,

wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe und gesegnete Ostern.

Genießen Sie die bevorstehenden Oster-Feiertage.

Mit liberalen Grüßen,

Ihre FDP Niederbayern

Bargeld ist Freiheit

Liberale 60plus diskutierten beim Februartreffen 2016 die geplante Bargeld-Obergrenze, welche die Bundesregierung einführen will.

Velden (Landkreis Landshut) – Dieser Schritt ist wieder ein Stück Freiheit, dass den Bürger genommen werden soll. Für uns Freie Demokraten ist das der nächste Anschlag der „Großen Koalition“  auf Selbstbestimmung und Privatsphäre. „Wir werden die Bürger aufrütteln, mit uns für Ihre Freiheit zu kämpfen“, meinte Minarzick.

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Finger weg von unserem Bargeld!

FDP-Landesvorstandsmitglied und Kreisvorsitzende der FDP Landshut-Land Nicole Bauer (Velden) warnte, dass der Zwang zur Überweisung die Möglichkeit der Überwachung aller Geschäfte und Transaktionen schaffe. „Die Begrenzung von Bargeld ist die Vorstufe von Totalüberwachung und Enteignung.“ „Es verbiete sich, unbescholtene Bürger unter Generalverdacht zu stellen. Barzahler sind keine Verbrecher.“, unterstrich die Kreisvorsitzende.

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