Klares Bekenntnis zur B15 neu


Zwischen Unterunsbach und Essenbach nimmt die B15 neu bereits Gestalt an. Die dortige Brückenbastelle befindet sich im fortgeschrittenen Stadium. Dies haben Vertreter der FDP-Niederbayern und die Initiative PRO B15neu zum Anlass genommen, sich zum aktuellen Stand vor Ort zu informieren.

„Die FDP-Niederbayern steht zu 100 Prozent hinter der B15 neu. Gut ausgebaute Verkehrswege sind die Vorraussetzung für die langfristige Sicherung von Lebensqualität und Arbeitsplätzen in der gesamten Region. Hierauf basiert Niederbayerns Erfolg – und das soll auch so bleiben,“ betont Alexander Fürter, Bezirksvorsitzender der FDP-Niederbayern und Mitglied im Stadt- und Kreistag von Deggendorf.

Für die Initiative PRO B15neu ist der gemeinsame Schulterschluss mit der FDP-Niederbayern ein wichtiges Signal: „Die Mehrheit der Bürger und der politischen Mandatsträger steht hinter dem Weiterbau der Straße, davon sind wir überzeugt. In den nächsten Monaten wollen wir diesen Rückhalt in Form von Unterstützerunterschriften sichtbar machen – und damit ein starkes Zeichen an die Politik weitegeben,“ so Dr. Tobias Nickel für die Initiative.

Bezirks- und Kreisrat Toni Deller und Kreisrat Markus Sponbrucker unterstreichen die überregionale Bedeutung der Bundesstraße für ganz Niederbayern: „Die Verkehsprognosen für Bayern sprechen eine klare Sprache: In den kommenden Jahren nimmt der Verkehr erheblich zu. Allein im Güterverkehr wird es eine Steigerung um 30 Prozent geben. Als FDP setzen wir uns dafür ein, schon heute an die Mobilität von übermorgen zu denken. Das sind wir den kommenden Generationen schuldig.“

Für die Stadt Landshut betrachten Stadtrat Norbert Hoffmann und Alexander Putz als Kreisvorsitzender Landshut-Stadt die B15 neu als einzige Lösung für die städtischen Verkehrsprobleme. „Ohne einen Weiterbau der B15 neu in Richtung Süden, wird noch mehr Verkehr das Straßennetz von Landshut überlasten. Das ist unzumutbar,“ erklärt Hoffmann. Alexander Putz pflichtet ihm bei: „Zu diesem Schluss kommt auch das offizielle Gutachten der Stadt: Bis 2018 nimmt der Verkehr allein auf der Konrad-Adenauer-Straße um 5.200 Fahrzeuge zu. Mit der Fortführung der B15 neu bis zur A94 kann diese Straße jedoch um ganze 10.200 Fahrzeuge entlastet werden. Dafür setzten wir uns ein.“

Auf der Baustelle hat sich die Delegation von der Bauleitung das Brückenbauwerk erklären lassen.
Mit dieser Brücke wird die wichtigste Vorwegmaßnahme für den Bau zwischen Essenbach und Ergoldsbach umgesetzt, da hier vorweg die höhenfreie Kreuzung zwischen der bestehenden B15 und der B15 neu durch eine Umfahrung realisiert wird. Erst nach der Fertigstellung dieses Bauwerks kann der Trassenausbau beginnen.

(heller & partner communication GmbH)